Psychotherapie München
Dipl.Psychologin
Cornelia Gloger

Psychologische
Psychotherapeutin

Institutstr. 10
81241 München
Tel.: 089 - 82 00 59 04
Fax: 089 - 82 07 11 30

» ANFAHRTSSKIZZE

Eine Sammlung von Begriffserläuterungen die auf dieser Webseite erscheinen.

Es sind 8 Einträge im Lexikon.
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Begriff Definition
Approbation

Approbationsordnungen (von lat. approbatio = Billigung, Genehmigung) regeln in Deutschland die Zulassung zu den akademischen Heilberufen Arzt, Zahnarzt, Tierarzt, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und Apotheker („Bestallung“). Die Approbationsordnungen werden bundeseinheitlich festgelegt. Sie beschreiben die Ausbildung für den jeweiligen Beruf, d.h. Mindestdauer, Ablauf und Pflichtinhalte des Studiums und weiterer notwendiger Ausbildungsabschnitte. Außerdem legen sie die Bedingungen für die staatlichen Prüfungen und andere Voraussetzungen für die Erteilung der Approbation fest.

Arbeitsstörung

Arbeitsstörungen sind weit verbreitet. Das Problem liegt nicht in fehlenden effektiven Arbeitstechniken, sondern darin, dass die Betroffenen aus emotionalen Gründen heraus, diese nicht adäquat einsetzen. Typischerweise wird über Denkblockaden, Unruhe, innere Leere geklagt. Die Betroffenen lenken sich dann oft ab, verschieben wichtige Aufgaben auf "morgen", verschaffen sich keinen Überblick über die Aufgabe und planen nur unzureichend. Kurz gesagt: Sie vermeiden alles, was sie mit der Aufgabe konfrontiert. Das hartnäckige Aufschieben (Prokrastination) wird dann als Willensschwäche erlebt und man erwartet von sich mehr Selbstdisziplin.

Depressive Episode, Depression

Typische, über eine Dauer von mind. 2 Wochen anhaltende, Symptome sind u.a. der Verlust an Interesse oder Freude an Aktivitäten, die früher angenehm waren, eine erhöhte Ermüdbarkeit, Antriebslosigkeit, Verlust von Selbstvertrauen, Schuldgefühle, verminderte Konzentration, Grübelneigung und das Gefühl immer in gleichen Denkspiralen hängen zu bleiben. Gelegentlich treten auch Gedanken an den Tod oder Gedanken von Sinnlosigkeit auf.

kognitive Verhaltenstherapie

Im Gegensatz zur Tiefenpsychologie und Psychoanalyse konzentrieren sich die Kognitiven Therapiesitzungen nicht auf die Vergangenheit, sondern auf „Hier und Jetzt“. Unsere Einstellungen und Verhaltensmuster sind zwar in der Vergangenheit durch bestimmte Lebenserfahrungen etabliert worden, jedoch geht es in der Therapie darum, genau die gegenwärtigen (ungünstigen) Denkgewohnheiten zu analysieren, die zu emotionalen Belastungen im Alltag und damit zur Beeinträchtigung der Gesamtslebensqualität führen. Neue Sichtweisen, veränderte Verhaltensgewohnheiten und eine daraus resultierende verbesserte emotionale Befindlichkeit führen zu einer höheren Lebenszufriedenheit. Jüngste Psychotherapiestudien platzieren die Kognitive Verhaltenstherapie ganz oben auf die Effektivitätsliste der anerkannten Psychotherapiemethoden.

Prüfungsängste

Bei Prüfungsängsten wird die Prüfungssituation nicht mehr realistisch gesehen, sondern Angst- und Misserfolgsphantasien nehmen sehr viel Raum ein. Das Arbeitsgedächtnis wird von diesen erlebten Bedrohungsgedanken zu einem großen Teil in Anspruch genommen, was Konzentrationsprobleme, Denkstörungen (Chaos, Gedankenblockaden) und Merkprobleme zur Folge hat. Das wiederum erhöht die Zweifel an eigenen Fähigkeiten und verstärkt die Angstphantasien und Grübeleien. Dadurch sinkt die Leistungsfähigkeit ab. In der Therapie wird mittels verschiedener Techniken versucht, den beschriebenen Teufelskreis zu durchbrechen und dem Prüfungsängstlichen wieder zu mehr Selbstvertrauen und Leistungsfähigkeit zu verhelfen. Zewsniese

Psychologie

Psychologie ist eine empirische Wissenschaft. Sie beschreibt und erklärt das Erleben und Verhalten des Menschen, seine Entwicklung im Laufe des Lebens und alle dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen.

Psychologischer Psychotherapeut

Nach Artikel 1, § 1 des sogenannten "Psychotherapeutengesetzes" darf heilkundliche Psychotherapie nur ausgeübt werden, wenn eine Approbation zum "Psychologischen Psychotherapeuten" oder "Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten" vorliegt. Für das Erlangen der Approbation ist eine mehrjährige Ausbildung mit abschließender staatlicher Prüfung notwendig.

Psychotherapie nach dem Heilpraktikerges

Durch eine entsprechende Genehmigung beim Gesundheitsamt können Personen mit sowie ohne Psychologiestudium (beispielsweise Pädagogen, Theologen, Logopäden etc.) eine Heilerlaubnis zur Ausübung von Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz (HPG) erhalten. Die Kosten für die Behandlung werden nur im Einzelfall von den Krankenkassen übernommen. Die Qualifikation der Therapeuten variiert sehr stark je nach Art und den Umfang der absolvierten psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildungen.

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